Aktuelles

--> Interessante Fortbildung zum Thme "Bindungsaufbau"
--> Wohnheim im zweiten Frühling, 27.09.2010
--> Ein Jahr Café Känga, 01.09.2010
--> 5 Jahre Leben im "Mittelpunkt", 24.09.2010
--> Tag der offenen Tür in der Frauenklinik, Mo. 12.04.2010
--> Damit aus Schimpfworten wieder ein Kompliment wird - vom 13.09.2009
--> Familien-Café in Ibbenbüren ist Ruhepol für Kinder und Eltern - vom 30.08.2009
--> „Café Känga“ für junge Eltern: Treffpunkt ohne Verpflichtungen - vom 13.06.2009

--> Interessante Fortbildung zum Thme "Bindungsaufbau"

Wichtig fürs Pflegekind: Einfach nur da sein











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--> IVZ ibbenbürener Volkszeitung vom 27.09.2010

Wohnheim im zweiten Frühling, 27.09.2010

Heike Beez von den diakonischen Einrichtungen von Bodelschwingh, Professor Dr. Michael Ritter und Rika Tiede-Wanjek von "Fairbindung" (v.I.) demonstrierten, wie Schrei-Babys durch liebevolle Zuwendung zur Ruhe kommen können. (Foto: Brigitte Striehn)




Tag der offenen Tür im "Mittelpunkt"

Ibbenbüren. Geheimnisvollle Geschichten sollen sich in dem ehemaligen Schwesternwohnheim des Klinikums Ibbenbüren an der Schulstraße zugetragen haben. Dies erzählte Professor Dr. Michael Ritter jetzt bei den Begrüßung der Gäste und Referenten zum Tag der offenen Tür im "Mittelpunkt", wie das Gebäude seit der Sanierung vor fünf Jahren heißt. Als Aufsichtsratsmitglied der von Bodelschwingh lud er dazu ein, Beratungsinitiativen kennenzulernen, die in dem Haus angesiedelt sind. "Derzeit erlebt das Haus einen zweiten Frühling und ist wieder Heimstätte für viele interessante Geschichten", freute er sich über die Hilfsangebote für Kinder und Erwachsene in schwierigen Lebenssituationen. Besonderer Dank galt den "guten Geistern", Heike Beez und Wofgang Klostermann, die stets ein offenes Ohr für die Bewohner und Mitarbeiter haben. Der Tag der offenen Tür sollte auch Menschen ansprechen, die sich nur unverbindlich über die Möglichkeiten der Beratung und Therapie informieren wollten. In Vorträgen und Workshops wurden unter anderem Kinesiologie, bioenergetische Übungen oder Hypnose vorgestellt.

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--> IVZ ibbenbürener Volkszeitung vom 01.09.2010

Ein Jahr Café Känga, Mittwoch 01.09.2010

Seit einem Jahr besteht das Cafe Känga. Hier finden Hilfesuchende Rat zu Alltagsfragen über Kindererziehung bis zu Lösungsansätzen bei häuslicher Gewalt oder finanziellen Problemen. Anna Klima, psychosoziale Beraterin, ist überrascht und erfreut, wie groß der Erfolg in den ersten zwölf Monaten war. [Foto: Beate Vieler]




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--> Ankündigung vom 29.08.2010

5 Jahre Leben im "Mittelpunkt", 24.09.2010

5 Jahre "Familie im Mittelpunkt"
kostenfreie Vorträge und Schnupperangebote zum Kennenlernen.





--> Flyer - 5 Jahre "Mittelpunkt"

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--> IVZ ibbenbürener Volkszeitung vom 12.04.2010

Tag der offenen Tür in der Frauenklinik, Mo. 12.04.2010

Am Sonntagnachmittag nutzten viele Besucher die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Angebote der Frauenklinik in Ibbenbüren zu informieren. (Foto: Brigitte Striehn)




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--> IVZ ibbenbürener Volkszeitung vom 13.09.2009

Damit aus Schimpfworten wieder ein Kompliment wird

Christian Wanjek (l.) und Thomas Schweigstill von den „Sozialpädagogischen Familien“ haben ein sogenanntes Familienmodell aufgezeichnet. Anhand dessen können sie klären, wie die Rollen in der Familie verteilt sind. (Foto: Vera Konermann)




Tecklenburger Land. Der Sohn war ganz unten. Aggressiv gegen sich und andere. Die Fachleute sahen keinen anderen Ausweg als die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie. Weil Eltern und Sohn sich dagegen sperrten, ließ das Jugendamt noch einen Versuch zu: Ein halbes Jahr durften Sohn und Eltern eine Familientherapie ausprobieren. Die Therapeuten Thomas Schweigstill und Christian Wanjek von den „Pädagogischen Familien“, privater Träger in der Erziehungshilfe in Ibbenbüren, bekamen den Auftrag, mit der Familie zu arbeiten.

„Die Eltern waren wütend auf den Sohn, dass er so etwas macht. Der Sohn war wütend auf seine Eltern, weil sie ihn zu wenig unterstützten“, beschreiben sie, was sie beobachtet haben. Schon beim ersten Gespräch unter Anleitung der Therapeuten brach das Eis. Die Eltern berichteten von der schrecklichen Zeit nach der Geburt des Sohnes, als dieser krank und schwach lange von ihnen getrennt im Krankenhaus lag. „Danach weinten alle, umarmten sich und konnten sich öffnen“, so die Therapeuten. Der Grundstock für einen Erfolg war gelegt. Denn nur, wenn die Betroffenen eine neue Möglichkeit für ihre Gespräche finden, haben sie die Chance, dass im Umgang miteinander aus Schimpfworten Komplimente werden können.

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--> IVZ ibbenbürener Volkszeitung vom 30.08.2009

Familien-Café in Ibbenbüren ist Ruhepol für Kinder und Eltern

Das Team des Cafés bei der Scheckübergabe von Marie-Luise Balter-Leistner vom Bündnis für Familie. (Foto: Anna-Lena Himstedt)




Ibbenbüren. Ein Café extra für Kinder und ihre Eltern wurde am Dienstag in den Räumen der „Alten Schule“ neben der Christuskirche eröffnet. Im „Café Känga“ wird niemand genervt sein von krabbelnden Kleinkindern und schreienden Babys. Seit 2007 arbeitet der Arbeitskreis „Frühe Kindheit“ an der Umsetzung eines offenen Treffpunktes für Schwangere und „junge“ Mütter und Väter mit Kindern frühkindlichen Alters. Elke Lüke vom Arbeitskreis begrüßte die Gäste zur Eröffnung in einem Kängurukostüm: der Beutel bietet Schutz und Sicherheit für die Kleinsten.

„Frauen aus unterschiedlichen Einrichtungen, wie Spiel- und Loslösegruppen, ökumenische Familienbildungsstätte, Schwangerschaftskonfliktberatung, Evangelische Jugendhilfe, Frühförderung DRK Kreisverband, Fairbindung und Hebammen, wirken bei unserem Projekt mit.“, erklärt Lüke. Ihnen allen liege das Wohl der jungen Familien der Stadt am Herzen.

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--> IVZ ibbenbürener Volkszeitung vom 13.06.2009

„Café Känga“ für junge Eltern: Treffpunkt ohne Verpflichtungen

Christian Büchter (v.l.), Abteilungsleiter Sozialer Dienst, Marie-Luise Balter-Leistner,Förderverein Bündnis für Familie; Rika Tiede Wanjek, Institution Fairbindung; Elke Henkel, Hebamme, Anna Klima, Erzieherin; Maria Noe, Schwangerschaftskonfliktberatung, und Elke Lüke, Frühförderung DRK-Kreisverband, freuen sich auf das Café Känga. (Foto: Beate Vieler)

-bea- Ibbenbüren. Egal ob geplant, oder überraschend, ob Junge oder Mädchen - die Geburt eines Kindes stellt eine Mutter beziehungsweise eine Familie vor einen neuen Lebensabschnitt. Es tauchen Fragen, Situationen und Probleme auf, die bis dahin nie zur Diskussion standen. „Um dieser Thematik einen geeigneten Raum zu geben, haben wir das Cafe Känga geschaffen“, erklärt Maria Noe aus dem Arbeitskreis „Frühe Kindheit“ des Ibbenbürener Bündnis für Familie. In Zusammenarbeit mit dem Fachdienst für Kinder und Jugend der Stadt Ibbenbüren hat der Arbeitskreis seit 2007 Ideen zur Entwicklung des Projektes gesammelt.

„Café Känga ist ein offener Treffpunkt für Schwangere und „junge“ Mütter und Väter mit Kindern im frühkindlichen Alter“, erklärt Initiatorin Rika Tiede Wanjek. Ziel sei es einen Kontakt- und Begegnungsraum zu gemeinsamen Gesprächen, Aktivitäten, Spiel und Spaß zu bieten. Darüber hinaus soll das Café, das wöchentlich geplant ist, die Möglichkeit zum Informationsaustausch über herausfordernde Lebenssituationen, Unterstützung in Erziehungs- und Alltagsfragen und Tipps zu Institutionen und Beratungsstellen der Stadt Ibbenbüren, geben.

Begleitet wird der rund eineinhalbstündige Treffpunkt von Anna Klima, Erzieherin und psychosoziale Beraterin. „Ich sehe mich eher im Hintergrund. Bei Fragen und Problemen können sich die Besucher gerne an mich wenden, aber ich glaube, dass sich die Eltern viele Fragen gegenseitig beantworten können. Sie sind die Experten.“
Neben der Erzieherin werden wechselnde Ansprechpartner aus den folgenden Institutionen zugegen sein: Schwangerschaftskonfliktberatung, Frühförderung DRK Kreisverband, Ökumenische Familienbildungsstätte, Evangelische Jugendhilfe, Fachdienst für Kinder und Jugend, Spiel- und Loslösergruppenleitung, Fairbindung. Ebenfalls mit im Team sind Hebammen des Klinikum Ibbenbüren. „Die Teilnahme von uns verpflichtet jedoch niemanden zu einem Gespräch mit uns“, sagt Rika Tiede Wanjek.

Zur Idee des Projektes erklärt Anna Klima: „Ich glaube, dass es wichtig ist, gerade Frauen, die in einem jungen Alter Mutter werden, zu vermitteln, dass Hilfe holen in keinem Fall versagen heißt. Im Gegenteil es zeigt, dass man das Beste für sein Kind will.“ Schon mehrfach hat die Erzieherin die Erfahrung gemacht, dass viele junge Mütter sich nach der Geburt isolieren und aus dem sozialen Leben zurückziehen.

Finanziert wird der Treffpunkt vom Fachdienst für Kinder und Jugend der Stadt Ibbenbüren. Der Förderverein vom Bündnis für Familie beteiligt sich mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von 3000 Euro.

Ab dem 25. August ist das Café Känga, jeden Dienstag zwischen 15.30 und 17 Uhr in der „alten Schule“ neben der Christuskirche geöffnet.

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